Spielend lernen im Unternehmenstheater
Die vielfältigen Methoden, Theatervorführungen in Firmen einzusetzen, um möglichst alle Mitarbeiter anzusprechen, werden unter dem Begriff „Unternehmenstheater“ zusammengefasst. Bereits 1997 wurde das erste Unternehmenstheaterfestival in Hof veranstaltet, das unter dem Namen „Business goes Theatre“ lief. Häufig wird Unternehmenstheater als einzelnes Event bzw. als Auftritt von Schauspielern durchgeführt, um die Mitarbeiter zu motivieren bzw. zu unterhalten. In diesem Bereich gibt es ein großes Angebot von Einzelaufführungen, das von musikalischen Veranstaltungen bis zu Kabarett reicht. Echtes Unternehmenstheater bedeutet aber mehr als bloße Unterhaltung. Hier geht es darum, Theateraufführungen direkt für das Unternehmen zu entwickeln.
In individueller Absprache werden Arbeitssituationen, aktuelle Veränderungen und mögliche Entwicklungen ins Auge gefasst. Diese können durch das Unternehmenstheater entweder auf humorvolle Art oder gewissermaßen als interaktiver Workshop dem Publikum, also den Mitarbeitern, näher gebracht werden. Auf diese Weise sehen die Zuschauer ihre Situation einmal aus einem neuen Blickwinkel. Gleichgültig ob man das Ganze ins Witzige oder ins Ernsthafte zieht, solche Aufführungen haben oft eine verblüffende Wirkung. Den Mitarbeitern wird bewusst, worum es überhaupt geht, und sie können im besten Fall ihr eigenes Optimierungspotential deutlicher erkennen. Dies ist besonders der Fall, wenn sie die Möglichkeit haben, bei dem Theaterstück zu interagieren. Da werden zum Beispiel Konfliktsituationen zu Szenen, bei denen sie mitspielen können. Auf diese Weise entsteht ein individuelles Improvisationstheater, das sowohl die Motivation als auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen anspricht. Emotionen werden dargestellt und damit auch provoziert, und man kann Alternativen bzw. notwendige oder mögliche Veränderungen deutlich machen. Somit stellt das Unternehmenstheater eine geeignete Methode dar, die Mitarbeiter in betriebliche Entscheidungen einzubinden.
Der Klang von Streichinstrumenten
Alle Instrumente, die mit einem speziellen Gegenstand – im Allgemeinen mit einem Bogen – gestrichen werden, fallen unter den Oberbegriff der Streichinstrumente. Durch das Streichen werden die Saiten in Schwingungen versetzt, so dass ein Klang entsteht. Der Resonanzkörper des Instruments kann die Schwingung bzw. den Klang verstärken. Bei einem Streichinstrument können die Saiten auch gezupft werden, was beispielsweise beim Kontrabass eine beliebte Variante ist. Ein Orchester ist standardmäßig mit den Streichern von erster und zweiter Violine besetzt, mit Bratschen, Violoncelli und Kontrabass. Wer Streichinstrumente spielen möchte, für den ist sicherlich auch die Geschichte dieser Instrumente interessant.
Die ersten Streichinstrumente haben ihren Ursprung im Bogen. In früheren Zeiten wurde ein relativ kleiner Bogen mit dem Mund gehalten, um mit einem weiteren Bogen darüber zu streichen. Mit Mund und Kopf als Resonanzraum verstärkte sich der Klang, der auf dem Bogen erzeugt wurde. Später, im Mittelalter, entstanden in Mitteleuropa die so genannten Fideln. Die Tradition der Streichinstrumente reicht in China noch weiter zurück. Dort wurden jedoch Bambusstreifen als Bogen verwendet. Die Blütezeit des Geigenbaus in Europa dauerte vom 18. bis ins 19. Jahrhundert. Noch heute erreichen die Streichinstrumente aus dieser Zeit Rekordpreise, nicht nur bei professionellen Streichern, sondern auch bei Liebhabern und Kennern. Da vor dieser Blütezeit ein relativ kaltes Klima herrschte, stand für die Herstellung der Geigen ein besonders gutes Holz zur Verfügung. Die hervorragende Qualität wirkte sich auch auf die Geigen selbst aus. Die hochwertigen Geigen aus dieser Epoche können nicht wieder so hergestellt werden, haben damit Seltenheitswert und sind besonders begehrt. Die Liebhaberpreise sind also gut begründet.
Die Projektleitung und das Projektmanagement
In vielen Firmen bzw. in Projekten werden verschiedene Arbeitsmethoden und Kommunikationsmaßnahmen genutzt. Diese sind nicht immer für alle Mitarbeiter geeignet. Wenn man spürt, dass etwas im Argen liegt, weil die Projektleiter überlastet sind oder einige Mitarbeiter unzuverlässig arbeiten, sollte man nicht zu spät mit dem Projektmanagement beginnen. Ein solches Projektmanagement erfordert zunächst eine professionelle Analyse der Projekte. Dieses wird mit einem Klärungsgespräch eingeleitet, in dem bereits eine erste Beratung erfolgt. Bei der Projektberatung werden die Projekte meistens in vier Ebenen aufgeteilt, die jeweils ein spezielles Kompetenzprofil haben.
In jeder dieser Ebenen werden verschiedene Methoden des Projektmanagements verwendet. Die erste Ebene bezieht sich auf das Change Management. Projekte verändern ihr Umfeld. Indem die Experten sich allein auf ihre fachliche Aufgabe konzentrieren, verlieren sie das Gesamtprojekt aus den Augen. Dies geschieht teilweise auch bei überlasteten Projektleitern. Die zweite Ebene ist die Teamentwicklung. Die Teammitglieder, die am Projekt arbeiten, sind nicht unbedingt am gleichen Standort tätig. Die meisten Mitarbeiter haben noch weitere Aufgaben, so dass sie sich nicht allein auf das Projekt konzentrieren. Dennoch braucht man ihre Teamfähigkeit, um eine optimale Kommunikation zu ermöglichen und die Motivation zu fördern. Eine gute Zusammenarbeit ist Voraussetzung für eine bessere Produktivität und damit für den Erfolg des Projektes. Bei dem Projektmanagement selbst, der dritten Ebene, geht es um die Planung und Steuerung des Projektes. Hier wird das Delegieren und die Projektorganisation gefördert, einschließlich der Teamarbeit. Die vierte Ebene ist die Produkterstellung und damit die Aufteilung des Projektes in Arbeitspakete. Durch Transparenz und Optimierung der Umsetzung gelangt man schließlich zum erfolgreichen Abschluss des Projektes.
Werkzeug zeitgemäß und modern aufrüsten
Dass man immerzu mit der Zeit gehen sollte, wenn es um technologischen Fortschritt geht, sollte hinlänglich bekannt sein. Kaum jemand wäscht seine Wäsche heutzutage noch per Hand, wenn Waschmaschinen diese Aufgabe ebenso gut, wenn nicht sogar noch weit besser erledigen können. Schließlich kommt auch niemand auf die Idee, mit einer Schere den Rasen zu mähen und den Rasenmäher einfach in der Garage liegen zu lassen. Was jedoch Werkzeuge angeht haben die meisten Haushalte höchstens einen normalen Hammer und einige Schraubenzieher zu Hause und hier verzichten viele Laien auch darauf, sich Elektrowerkzeuge anzuschaffen.
Das wird dann damit begründet, dass man ja nicht allzu oft handwerklich tätig werde und dass man dementsprechend nicht unbedingt einen Akkubohrer bräuchte. Diese Entscheidung wird dann spätestens bei der Anschaffung des nächsten Schrankes oder Bettes bereut wenn man feststellt, dass das Anbringen von Dutzenden von Schrauben ohne einen Akkubohrer um einiges schlauchender sein kann, als man sich dies vorstellt. Es sollte jedem klar sein, dass die meisten handwerklichen Aufgaben mit Elektrowerkzeug schneller bewältigt werden können und dass man daher wirklich über die Anschaffung nachdenken sollte, selbst wenn man tatsächlich nur hin und wieder etwas zu bauen oder zu schrauben hat. Wenn es dann zum Ernstfall kommt fängt man ansonsten zunächst an, mit herkömmlichen Werkzeug zu arbeiten, stellt dann frustriert fest, dass dies nicht klappt und kauft dann das Werkzeug zu sehr hohen Preisen im örtlichen Baumarkt ein. Das muss nicht sein, denn wer sich im Internet nach attraktiven Preisen für Werkzeuge umsieht, wird in jedem Falle sehr schnell fündig werden.
Kroatien- Land des Wasersports
Kroatien gehört dank seiner gastfreundlichen Menschen, dem mediterranen Klima und der einzigartigen Landschaft ohnehin mit zu den beliebtesten Urlaubsländern der Europäer, ganz besonders beliebt ist es jedoch bei den Wassersportlern. Es gibt zahlreiche exzellente Surfreviere in Kroatien, wie beispielsweise Bol auf der Insel Brac, wo die höchsten Wellen vorzufinden sind, Premantura und der Kvarner Golf an der Südspitze Istriens, die von den vom nahe gelegenen Velebit-Gebirge herüberwehenden starken Winden profitieren, Viganj an der der Nordspitze der Pelsjesac-Halbinsel und selbstverständlich noch sehr viele andere der zwischen den unzähligen Inseln gelagerten Kanäle und Wasserwege.
Kroatien ist eines der wenigen Länder in denen man sogar mit dem Surfboard von Insel zu Insel „hüpfen“ und auf diese Weise die einzigartige Küste entdecken und erkunden kann. Doch nicht nur für Surfer ist die Küste Kroatiens ein tolles Revier, mit ihren hunderten von zum Teil unbewohnten Inseln, den unzählige Buchten und der Fülle an natürlichen oder schön angelegten Häfen, bietet sie auch Seglern eines der schönsten Gebiete in ganz Europa. In den Sommermonaten kann man in der Regel von so guten Wetterbedingungen ausgehen, dass viele Gegenden, wie zum Beispiel die Kornaten, auch als ideale Familienreviere gelten, in denen es sich sicher und beschützt segeln lässt, ohne Angst vor stürmischen Winden und hohem Wellengang haben zu müssen. Wer weder surfen noch segeln kann, kann vielerorts auch ein Motorboot chartern in Kroatien und mit diesem dann fernab von Touristenmassen auf eigene Faust nach seinem ganz persönlichen Lieblingsort, dem schönsten Strand, der romantischsten Bucht oder einer einsamen Insel suchen.